Intelligent arbeiten: Digitalstrom im Smart-Office in Köln

Sinnvoll, sicher – smart: Intelligente Technik bietet sich nicht nur fürs Zuhause, sondern auch fürs Büro an. Rund um die Uhr und von jedem Ort lässt sich der Arbeitsplatz einfach und bequem steuern. Aber auch sonst bietet das Smart-Office viele Vorteile, wie das Digitalstrom-System im Stromondo-Büro in Köln beweist. Die Technik ist einfach und unsichtbar nachrüstbar – außerdem kann es bei einem Umzug einfach wieder ausgebaut und danach wieder verwendet werden. Das Experten-Team von Stromondo testet das Digitalstrom System seit einiger Zeit im Alltag – und, um schon eines vorweg zu nehmen, es will nicht mehr darauf verzichten.

„Guten Morgen“ per Knopfdruck

Ein guter Start in den Morgen ist praktisch vorprogrammiert: Das Büro im Westen von Köln ist auf 20 Grad vorgeheizt, zusammen mit dem Licht geht die Musik an, Bildschirme und Drucker schalten sich ein. „Durch das Betätigen des Lichtschalters am Morgen wird auch der Strom für Computer und Drucker eingeschaltet – aus Effizienzgründen werden diese beim Verlassen der Büros stromfrei geschaltet“, erklärt Thilo Hamm, Geschäftsführer von Stromondo. Natürlich hat das Unternehmen den Büro-Einbau selbst geplant, programmiert und installiert. Die Entscheidung fiel schnell auf Produkte des Unternehmens Digitalstrom. Hamm: „Die Technik lässt sich in fast jede Immobilie einbauen. Egal, ob Neubau oder Bestandsimmobilie – Digitalstrom bietet unendliche Möglichkeiten. So ist zum Beispiel auch ein stufenweiser Einbau der Intelligenz möglich.“ Sollen etwa zuerst nur die Rollläden und Leuchten im Eingangsbereich zur Anwesenheitssimulation smart gemacht werden, kann nach und nach das ganze Haus oder Büro umgerüstet werden.

Sind Microcomputer, Schalter und Dimmer in einem: Die kleinen Digitalstromklemmen, die hinter Leuchten & Taster montiert werden.

Die Bausteine des Digitalstrom-Erfolgs sind kleine bunte Teile, die optisch wie Lüsterklemmen aussehen. Doch die Optik täuscht: Unter dem Plastik steckt Intelligenz, die rechnet, schaltet, dimmt und vieles mehr. Die Steuereinheiten werden einfach hinter Rollläden-Tastern, Steckdosen, Schaltern und Lampen installiert. Unsichtbar werden so die gewünschten Geräte über die vorhandenen Stromleitungen vernetzt. Dadurch entfällt ein kompliziertes und kostspieliges Verlegen von Kabeln. Das Herzstück des Systems befindet sich im Sicherungskasten – das Digitalstrom-Meter empfängt Signale vom Stromkabel und gibt diese an den Digitalstrom-Server weiter. Von dort werden weitere Geräte wie etwa Sonos-Lautsprecher über das Netzwerk eingebunden. Über ein sogenanntes „EnOcean Gateway“ (eine Hardware-Schnittstelle) lassen sich weitere Sensoren wie Rauchmelder oder Fensterkontakte per Funk integrieren. „Der entscheidende Vorteil von Digitalstrom liegt in der offenen Architektur des Systems. Über das Netzwerk lassen sich viele weitere Geräte per Software einbinden. Dass die Musik per Lichtschalter gesteuert werden kann, ist hier nur ein Beispiel von vielen. Dank der Agilität von Digitalstrom wächst die Anzahl von neuen Applikationen ständig“, erklärt Thilo Hamm.

Digitalstrom Funk Erweiterung

Die Heizungen sind durch Stellantriebe mit EnOcean Funk-Schnittstelle in das Digitalstrom-System eingebunden. Ein Funk-Thermostat, welches sich im Raum befindet, misst verlässlich die Temperatur. Somit kann der Digitalstrom-Server punktgenau die Wärme steuern. Nach dem Verlassen des Büros senkt sich die Temperatur auf 18 Grad herab – beim Betreten heizt die Anlage den Raum auf 20 Grad auf. „Morgens in ein warmes Büro kommen und dabei noch Heizkosten sparen? Das geht durch das System. So lassen sich auch Zeiten hinterlegen, in denen die Räume geheizt werden sollen“, erklärt Thilo Hamm, der mit Stromondo „Digitalstrom Expert“ ist (Auszeichnung für Fachbetriebe mit der weitreichendsten Digitalstrom-Erfahrung und Kompetenz).

Thermostate und Stellmotoren lassen sich per Funk in Digitalstrom einbinden. Intelligente Algorithmen helfen dabei, Energie zu sparen.

Ebenfalls über das EnOcean Gateway sind die Fenster des Kölner Büros eingebunden. Die alten Griffe im Büro sind durch intelligente Technik getauscht worden. Am Rahmen oder dem Fenster selbst muss nichts montiert werden. Per Funk werden die Griffe ins Digitalstrom-System eingebunden. Beim Verlassen der Arbeitsstelle warnt eine Stimme über die Sonos-Lautsprecher, falls noch Fenster geöffnet sind.

Dank EnOcean Funktechnik lassen sich Fenstergriffe beinahe unsichtbar in das Digitalstrom-System integrieren.

Gleiches gilt bei einem Brand: Schlägt ein Rauchmelder an, informiert eine Stimme über die Sonos-Lautsprecher, dass es brennt und was nun genau zu tun ist. Gerade Kinder oder ältere Menschen wissen oft nicht, was sie tun sollen, wenn das schrille Geräusch eines Rauchmelders ertönt. Damit der Weg ins Freie unkompliziert ist, macht Digitalstrom-System noch mehr: Die Rollläden fahren automatisch hoch, um Fluchtwege frei zu machen. Außerdem schalten sich sämtliche Lichter ein, damit bei Dunkelheit der Weg nach draußen gefunden wird.

Auch Rauchmelder lassen sich problemlos einbinden. Schlägt dieser Alarm, geht die Beleuchtung an, Rollläden fahren hoch und per Sprachausgabe informiert Sonos was zu tun ist.

Doch nicht nur im Notfall, sondern auch im Alltag macht das System das Leben und Arbeiten in smarten Gebäuden einfacherer, günstiger und sicherer. Ein-Euro-Stück große, unscheinbare Bewegungsmelder können beliebig verbaut werden. Diese sorgen für freidefinierbare Aktionen wie „Licht an“, „Radio an“, wenn Bewegung detektiert wird. Dies ist etwa ideal, um nachts in einem Flur nur ein Notlicht anzuschalten und tagsüber je nach Helligkeit die Beleuchtung zu regeln. Außerdem können auch RGBW Module integriert werden. Klingelt beispielsweise jemand an der Tür des Kölner Unternehmens, blinkt die Hintergrundbeleuchtung eines Regals rot. Dadurch entsteht für die Hotline-Mitarbeiter keine  unnötige Lärmbelastung.

Smarte Lösung: Klingelt es an der Tür, blinkt dieses Regal rot. Der Sonos Lautsprecher ist ebenfalls in Digitalstrom eingebunden und wird mittels Lichtschalter gesteuert.

Smarte Stehlampen

Um Steh- beziehungsweise Schreibtischlampen in Digitalstrom einzubinden, bietet Digitalstrom zwei Möglichkeiten an: Einen zweifach Hand- oder Fußtaster. Diese Schalter werden einfach an das Kabel der einzubindenden Leuchte montiert. Anschließend lässt sich die Leuchte durch diesen lokalen Taster steuern – oder aber durch einen beliebigen Wandtaster. Der Clou ist, dass nun auch die Taster an den Leuchten unterschiedlich auf die Klicks reagieren. So steuern die Taster der Schreibtischlampen bei Stromondo nicht nur das Licht, sondern auch das Radio. Weiterer  Vorteil: Egal, wo im Büro die Lampe eingesteckt wird, sie ist immer über Digitalstrom steuerbar.

Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, die Steckdose ins System zu integrieren. „Steckdosen alleine sollten nie dimmbar gemacht werden. Wird durch Unachtsamkeit in eine gedimmte Steckdose etwa ein Staubsauger eingesteckt, kann dieser dadurch zerstört werden“, warnt Hamm. Nicht dimmbare Klemmen hinter Steckdosen zu verbauen, macht Sinn, um etwa Monitore oder Drucker nach Feierabend stromfrei zu schalten.

Mittels spezieller Taster lassen sich Steht- & Tischleuchten in Digitalstrom einbinden.

Digitalstrom einfach konfigurieren

Digitalstrom ist sofort nach der Installation einsatzbereit. Ein großer Vorteil des Systems ist es, dass über einen Konfigurator am Computer jederzeit problemlos Einstellungen vorgenommen werden können. So lassen sich im Handumdrehen Lichtszenen zusammenstellen oder etwa Taster mit bestimmten Funktionen belegen.

Per Browser kann das gesamte Smarthome auch vom Endanwender konfiguriert werden. Kostspielige Lizenzen oder horrende Beratungsgebühren entfallen somit.

Der „Gehen-Taster“ zum Beispiel schaltet im gesamten Stromondo-Büro das Licht und Radio aus. Außerdem werden Drucker und Monitore stromfrei geschaltet. Durch das Bestätigen des „Panik-Tasters“ wird im gesamten Büro das Licht eingeschaltet und eine Notfall-E-Mail abgesetzt.

Handelsübliche Taster aller Hersteller können verwendet werden. Damit ist Digitalstrom komplett Design unabhängig. Neben der Bedienung über die Taster, können alle Funktionen natürlich auch per App durch Smartphone und Tablet gesteuert werden. Ebenfalls lässt sich das Smart-Office auch durch Sprache bedienen.

Digitalstrom in Köln erleben

Digitalstrom ist ideal zum Nachrüsten – gerade auch in Mietobjekten wie dem Büro von Stromondo in Köln. Denn: Beim Einbau müssen keine extra Leitungen verlegt werden, das spart Geld, Nerven und versursacht keinen Dreck. Die kleinen Klemmen verändern die Technik nicht, sondern machen diese nur intelligent. Alle Komponenten können jederzeit problem- und schadlos (etwa bei einem Umzug) demontiert werden. Obwohl es sich um eine Nachrüstung handelt, ist der Hauptteil der Technik nicht zu sehen. Die Klemmen verschwinden hinter den bestehenden Schaltern, Tastern und Steckdosen. Obwohl die Technik so klein ist, ist der Mehrwert enorm und erleichtert den Arbeitsalltag. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das Smart-Office kann jederzeit beliebig erweitert werden. Trotz der technischen Raffinessen, ist Digitalstrom einfach zu bedienen – und zwar für Mitarbeiter als auch Gäste an unserem Standort in Köln.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Fachberater planen gerne Ihr persönliches Smarthome mit Ihnen oder vereinbaren einen Termin in unseren Digitalstrom Büro in Köln. 0221 – 455 8036 – 6

 

 

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  1. […] zu weiteren Anwendungen bekommen, durch die es möglich wird, beispielsweise das Büro zu einem „Smart Workingspace“ […]

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